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Der folgende Zusammenschnitt soll aufzeigen, wie ernst es uns ist, wenn wir sagen, dass viele Kinder in Schmarl unter der Armutsgrenze leben und dass es vielen Familien ganz einfach schlecht geht, weil die finanziellen Mittel nicht ausreichen, um den Kindern ein ausgewogenes, regelmäßiges Essen zukommen zu lassen.
Bei der Kinderhilfe erhalten Kinder ein gesundes Frühstück.
Kosten:
- für Bezieher von Sozialleistungen - 0,50 €
- für alle anderen - 1,00 €
Das gesunde Frühstück umfasst:
- verschiedene Sorten Brötchen, Brot
- Käse, Wurst, Marmelade, Honig
- verschiedene Säfte, Milchgetränke
- Joghurt, Pudding
- Obst, Gemüse
Denken Sie bitte daran, dass zu einem glücklichen Kind eine gesunde Ernährung gehört und dass der Schultag interessanter und bunter wird mit einem vollen Magen. Hunger lässt es nicht zu, dass Ihr Kind motiviert ist und eventuell Ihren Anforderungen gerecht wird. Wir wissen aus Erfahrung, dass die schulischen Leistungen steigen, wenn Kinder ordentlich frühstücken.

Hungrig in die Schule
„Die Zahl der Härtefälle und der sozial schwachen Haushalte wächst: Immer mehr Kinder und Jugendliche kommen hungrig in Schulen, Horte und Kindergärten.“
Jedes vierte Kind muss ohne Frühstück in die Schule.
Die Vereinten Nationen beanstanden mitunter die Sozialpolitik in Deutschland: Zu viele arme Kinder.
Der zuständige UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte bemängelte, dass in Deutschland jedes vierte Kind ohne Frühstück zur Schule geht. Nachdrücklich fordern die UN-Experten konkrete Maßnahmen, damit Kinder, besonders aus armen Familien, richtige Mahlzeiten erhalten, ohne dass die Kinder stigmatisiert werden.
13 Prozent der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze.
Der Ausschuss registriert „mit Sorge“, dass 13 Prozent der deutschen Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt – darunter 2,5 Millionen Kinder – und 1,3 Millionen Menschen trotz Arbeit staatliche Unterstützung benötigen.
Das Bundessozialministerium wies die Kritik des UN-Berichts als „nicht durch wissenschaftliche Fakten belegt“ zurück.
Wir als Kinderhilfe e. V. brauchen keine „wissenschaftlichen Fakten“, wir haben Augen zum Sehen und Ohren zum Hören. Daher sind wir froh und erleichtert, dass die Vereinten Nationen uns aus dem Herzen sprechen und mit unseren Erfahrungen konform laufen. |